Erneuter Fünf-Satz-Krimi in heimischer Halle- Saxonia behält die Nerven

Volleyball

Spannung bis zum letzten Punkt: Erneut lieferten wir uns vor heimischem Publikum einen echten Fünf-Satz-Krimi, den wir am Ende mit 3:2 für uns entscheiden konnten.Dabei sah es zunächst nach einer klaren Angelegenheit aus. In den ersten beiden Sätzen präsentierten wir uns hochkonzentriert und spielerisch überzeugend. Alle Elemente griffen ineinander und es gelang uns, die Inhalte aus den vergangenen Trainingseinheiten erfolgreich auf das Spielfeld zu bringen. Mit viel Druck, konsequenten Aktionen und einem geschlossenen Auftreten dominierten wir die ersten beiden Durchgänge und gingen verdient mit 2:0 in Führung.Doch ab dem dritten Satz wendete sich das Blatt. Vermehrte Eigenfehler, fehlende Konsequenz in den entscheidenden Aktionen und ein zunehmend unsicheres Auftreten machten es uns schwer, an die starke Anfangsleistung anzuknüpfen. Unsere Gegnerinnen nutzten diese Schwächephase und konnten sowohl den dritten als auch den vierten Satz für sich entscheiden.Somit musste erneut der Tie-Break die Entscheidung bringen. Und der hatte alles zu bieten, was ein spannendes Volleyballspiel ausmacht: lange Rallyes, umkämpfte Punkte, Stimmung.Wir fanden zurück zu unserem Spiel und erarbeiteten uns eine knappe 8:6-Führung zum Seitenwechsel. Auch in der Schlussphase blieb es spannend, doch dieses Mal behielten wir die Nerven und entschieden den fünften Satz mit 15:13 für uns.Damit steht am Ende ein hart erkämpfter 3:2-Heimsieg, der einmal mehr zeigt, dass wir auch in schwierigen Phasen als Mannschaft zurückkommen können. Gleichzeitig nehmen wir aus diesem Spiel mit, dass wir unsere starken Leistungen künftig noch konstanter über die gesamte Spieldauer abrufen müssen.